Das Sparbuch hat ausgedient. Des Deutschen liebstes Sparmedium rentiert sich aufgrund von Minizinsen nicht mehr und setzt das Guthaben der Inflation aus, die unbarmherzig die Substanz abträgt. Die Belastungen werden immer größer. Steuern und Abgaben werden nicht weniger und die Politik redet darüber, Sparer um ihr Vermögen zu erleichtern, um Staatschulden zu tilgen.

Lange ist es her, dass Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung Zinsen jenseits der 4 Prozent ausschütten konnten. Alte, unbefristete Verträge mit für heutige Zeiten hohen Verzinsungen werden von den Anbietern sogar versucht, abzustoßen. Kunden, die solche Angebote noch im Portfolio haben, werden immer wenger. Der Anleger hat zwischenzeitlich begriffen, dass er auf altbekannte Weise kaum noch für Vermögenszuwachs sorgen kann.

Der Fachbegriff „finanzielle Repression“ gewinnt immer mehr Bedeutung. Ökonomen beschreiben damit den schleichenden Verlust von Spareinlagen, der von staatlicher Seite durch die Geldpolitik beeinflusst und unterstützt wird. Die Zinspolitik der Notenbanken hat zur Folge, dass das Vermögen der Sparer und Geldanleger durch die Inflation geringer wird. Die Zinsgewinne sind viel zu gering, als dass sie den Kaufkraftverlust kompensieren könnten. Institute sind auf die Spareinlagen ihrer Kunden nicht mehr angewiesen, weil sie sich billiges Geld von der Zentralbank leihen können.

Eine finanzielle Repression wird durch bestimmte Kennzeichen belegt. Die Zinssätze auf Staatsschulden sind beispielsweise nach oben begrenzt und nationale Institute werden angehalten, Anleihen des eigenen Staates zu kaufen oder als Reserven zu halten. Dieses Vorgehen ist seit der Finanzkrise im Jahr 2007 erkennbar. Große, stützende Maßnahmen wurden von den Zentralbanken vorgenommen, die allerdings keine stützende Wirkung auf die Inflation hatten. Das Gegenteil trifft zu. Sparer können ihr Guthaben nur noch zu Niedrigstzinsen deponieren. Schulden machen war auf der anderen Seite noch nie so billig wie heute und es wird emsig Gebrauch davon gemacht.

Dieser Zusammenhang ist nicht auf Deutschland und die Eurozone begrenzt. Sparguthaben auf der ganzen Welt sind bedroht. In nahezu allen Ländern ist eine negative Realverzinsung am Geldmarkt an der Tagesordnung. Der Nominalzins liegt dort also unterhalb der Inflationsrate, so dass eine schleichende Enteignung der Geldvermögen vonstatten geht. Unabhängig davon steigt das Preisniveau, denn in den Preisen werden die steigenden Schuldzinsen der Unternehmen umgelegt. Die Deutschen werden somit schleichend ärmer.

Gesteuert wird dies von den Notenbanken aller Nationen. Der Blick liegt hier nicht mehr auf den Guthaben sondern auf den Schulden. Die Politik des billigen Geldes treibt die Aktienmärkte an. Und diese sind Indikator dafür, ob die Wirtschaft wächst oder nicht. Zumindest soll dies den Anschein erwecken. Allerdings sind diejenigen, die mit Aktien Geld verdienen selten die Sparer und Anleger, die sonst ihre Guthaben den Instituten anvertrauten. Der Vermögenstransfer voim kleinen Mann auf der Straße zu den Mächtigen erfolgt über die Börse.

Die Politik des billigen Geldes in Kombination mit rechnerischen Nullzinsen gehen also zu Lasten der normalen Sparer. Die Notenbanken versuchen durch die finanzielle Repression, die massiven Staatsschulden durch Inflation abzubauen. Bekanntlich verlieren nicht nur Guthaben an Substanz, sondern alle Geldwerte und da gehören die Schulden dazu. Wohin so eine Geldpolitik führen kann, hat die Geschichte mit der Hyperinflation von 1923 gezeigt. Die Geschichte ist voll von solchen Beispielen. Der Fehler liegt im System des verzinsten Geldes. Zinsen und Zinseszinsen beschreiben eine exponentielle Entwicklung, die anfangs gering und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigt. Schulden können auch nicht komplett getilgt werden. Geld entsteht ausschließlich aus Schulden. Würde man die Schulden begleichen wollen, würde man sämtliche Guthaben dafür benötigen. Am Ende gäbe es kein Geld mehr.

Wer das Prinzip des Geldsystems einmal begriffen hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz gewähren. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es zwingend notwendig für jeden, der sein Vermögen schützen möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür perfekte Wertspeicher. Wer in Krisenzeiten Gold hatte, behielt sein Vermögen, während Geldvermögen regelmäßig komplett oder teilweise vernichtet wurden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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