Im zweiten Monat des Jahres erreichte der Goldkurs sein diesjähriges Jahreshoch mit 1.187,01 Euro. Seitdem spielt der Goldkurs Vergnügungspark und schwankt im Bereich von 1.131,83 und 1.173,64 Euro auf Berg- und Talkurs. Ist das das Vorbereiten auf den großen Aufbruch?

Wie kommt es, dass das gefragte Metall nicht lange auf Höhenflugkurs ist, kann allein mit massiven Kursmanipulationen durch Papiergold erklärt werden. Seit Jahren werden kontinuierlich Forderungen nach einer durch Gold gedeckten Währung laut. Russland und China sollen an so einer Währung arbeiten, die Amerikaner fürchten um die Weltleitwährungsrolle ihres Dollars und denken ebenfalls über eine Golddeckung nach. Jedoch eine goldgedeckte Währung würde einen empfindlichen Schlag gegen die derzeitigen Machtstrukturen nach sich ziehen, die durch das Schuldgeldsystem massiv Vermögen zu ihren Gunsten transferieren. Eine Goldwährung würde Schluss mit der ausufernden Schöpfung von Geld durch Schuldenvergabe machen und damit eine der bedeutendsten Profitmöglichkeiten der Mächtigen versiegen lassen. Jedoch sofern Russland und/oder China eine goldgedeckte Währung etablieren, dürften die Vereinigte Staaten keine andere Wahl haben, als mitzuziehen. Wer auf unserem Globus würde denn einen wertlosen US-Dollar einer goldgedeckten Währung vorziehen? Die Antwort muss nicht ausgesprochen werden. Einstweilen gibt es selbst Forderungen nach einer goldgedeckten Währung in der EU. Selbst Robert Zoellick, Chef der Weltbank, fordert die führenden Volkswirtschaften zur Rückkehr zu einem modifizierten Goldstandard auf.

Die Zentralbanken kaufen so viel Gold wie nie zuvor. Auf dem privaten Sektor ist die Nachfrage ebenfalls überaus hoch. Das begehrte Metall ist beliebt wie eh und je. Und dennoch vollzieht der Goldkurs eine Art Ein- und Ausatmen, als hätte er Scheu, durchzustarten. Fakt ist, dass die Marktbedingungen nicht positiver für das gelbe Metall sein könnten. Ein massives Ansteigen des Goldpreises wäre die einzig denkbare Schlussfolgerung. Die massiven Kursmanipulationen des zurückliegenden Jahres haben den Kurs künstlich niedrig gehalten. Der Preis müsste kurz vor einer Explosion stehen. Man darf gespannt sein, wann dieser Moment naht und sollte die jetzige Zeit nutzen und sich mit Gold zu versorgen, bevor es zu teuer wird.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Hiermit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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