Wenn es um Vermögensschutz geht, sind Gefühle ein wenig hinderlich. Hier muss nüchtern an die Sache herangegangen werden, wenn man die günstigsten Preise erzielen möchte. Schmuck ist etwas sehr Emotionales. Hier wurde mit Geschick und Liebe ein Erzeugnis hergestellt, der schön sein und Personen zieren soll. Die Leistung des Handwerkers hat logischerweise ihren Preis. Dadurch wird der Schmuck natürlich teurer als der Preis den die gesamten Materialien gekostet haben. Die Schönheit kann allerdings auch dafür sorgen, dass für das Schmuckstück bei der richtigen Zielgruppe einen höheren Preis erzielt, als beim Händler. Emotion verändert die Preise.

Anleger, die eher auf Sicherheit Wert legen, müssen eine schwierige Entscheidung treffen: Sicherheit behalten und Minizinsen in Kauf nehmen oder höhere Risiken eingehen und hoffentlich eine bessere Rendite erhalten. Aber wie soll ein unerfahrener Anleger Börsengeschäfte meistern? Denn für Laien ist ein Geschäft, bei dem auch einem Profi mal etwas daneben gehen kann, viel schwieriger zu meistern. Aber da ist noch mehr, was Unsicherheit schafft.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag geschützt, die Frage ist nur, wieviel man für sein Geld später kaufen kann. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und vor allem die Inflation ist für jede Familie unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom individuellen Einkaufverhalten ab. Familien mit geringeren Einkünften oder mit mehreren Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverlust als Haushalte mit höheren Einnahmen. Die offizielle Inflationsrate lag per Oktober bei rund 1,6%. Jedoch kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation falsch. Die Familien bekommen viel stärker zu spüren, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine persönliche Inflationsrate von vier Prozent nicht zu hoch gegriffen. Im Schnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verloren. Daher sind auch die gängigen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Geldbetrag garantiert und abgesichert ist.

Immer mehr deutsche Bürger kommen darauf, dass es mit dem Geldsystem nicht mehr lange so weitergehen kann und erwerben zur Vermögenssicherung Edelmetalle. Dabei gibt es viele Varianten. Manche kaufen Schmuck, andere Barren, weitere sammeln Münzen.

Edelmetalle sind eine wichtige Ergänzung für jedes Depot. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.340 US-Dollar je Feinunze. Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Fotolia, Urheber: nordroden, ID: #179648938