Schmuck aus Gold besitzt eine lange Tradition. Schon die Kulturen des Altertums schätzten die speziellen Eigenschaften von Gold und seinen wunderschönen Glanz. Daher wurde Schmuck schon sehr früh aus Gold hergestellt. Es lässt sich hervorragend verarbeiten und sieht einfach außergewöhnlich aus.

Archäologen fanden das älteste bekannte Schmuckstück Amerikas in Peru. Das älteste Schmuckstück, welches in Europa gefunden wurde, ist 5000 Jahre alt. Überall auf der Welt wurden jahrtausendealte Schmuckstücke gefunden. Ende des 10. Jahrhunderts entdeckte die christliche Kirche Gold als Symbol für Reichtum und Macht. Das äußerte sich darin, dass hohe Geistliche sich mit goldenen Ringen, Edelsteinen und schweren Ketten über ihren kirchlichen Gewändern schmückten.

Goldschmuck war aber auch schon immer sehr beliebt bei den Höhergestellten der Gesellschaft. Wohlhabende Menschen haben ihren Wohlstand schon immer gern durch das Präsentieren von Goldschmuck gezeigt. Vor allem Frauen schmückten sich immer schon gern mit wertvollem Goldschmuck. Die Arten von Schmuck aus dem wertvollen Metall haben sich bis heute nicht geändert. Ketten, Ringe, Armbänder, Diademe, Ohrringe oder Gürtelschnallen aus Gold werden auch heute hergestellt und gern gekauft. Aber auch die Herren können sich heute mit goldenen Manschettenknöpfen, Krawattenschmuck, goldenen Visitenkartenboxen, goldenen Uhren und dergleichen schmücken. Heutzutage gibt es keine Grenzen. Alles Mögliche kann auch Gold hergestellt werden. Diese Dinge dienen als Schmuck, haben aber manchmal sogar eine Funktion. Schmuck aus dem wertvollen Metall wird oft durch das Einarbeiten von Edel- und Halbedelsteinen oder auch Perlen veredelt. Der Kreativität der Goldschmiede sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Da Gold eine sehr weiche Beschaffenheit besitzt, wird selten reines Gold für die Herstellung von Schmuck aus Gold verwendet. Es wird mit anderen Metallen wie Kupfer, Silber, Palladium, Platin, Zink oder Eisen durch Legierungen verbunden. Die wichtigsten Legierungen sind 333er Gold, 585er Gold, 750er, 900er, 916er und 986er Gold, während man beim 999er Gold eigentlich nicht mehr von einer Legierung sprechen kann, da es sich hierbei um nahezu reines Gold handelt. Die Zahl gibt den Goldanteil in 1/100 Teilen an, 333er Gold enthält also 33,33 Prozent Gold.

Welches ist eine Wertanlage, Goldschmuck oder Goldbarren? In Krisenzeiten hat sich Gold bisher immer als eine sinnvolle Wertanlage bewährt. Aber ist auch Schmuck aus Gold so eine Wertanlage? Schmuck hat neben dem Materialwert auch einen künstlerischen und einen ideellen Wert. Jedoch nützt der ideelle Wert wenig, denn dieser ist personenbezogen und daher schwer in Geld darstellbar. Auch der künstlerische Wert ist reine Geschmackssache. Wenn einem das Schmuckstück nicht gefällt, wird er es nicht kaufen wollen. Was also vor allem zählt, ist der Wert des Materials. Je höher der Goldanteil, desto wertvoller ist das Schmuckstück. Und daraus lässt sich schon sehr einfach ableiten, ob Schmuck tatsächlich als Wertanlage geeignet ist. Die Herstellungskosten für Goldschmuck sind um ein Vielfaches höher als die Herstellungskosten von Münzen oder Barren. Je geringer der Goldanteil, desto mehr schlagen die Herstellungskosten zu Buche. Der ideelle und künstlerische Wert kann sich dann wertsteigernd auswirken, wenn das Stück von einer besonderen Marke ist oder vielleicht von einem berühmten Künstler entworfen und angefertigt wurde. Oder wenn es sich um ein aufwendig verarbeitetes Einzelstück mit vielen keinen Details aus einer besonders beliebten Epoche handelt. Entscheidend für den Erlös sind hier Angebot und Nachfrage. Ein Verkauf wäre hier nicht so einfach wie bei Barren oder Münzen, die einzig am Materialwert festgemacht werden. Um Gewissheit über einen ideellen oder künstlerischen Wert zu erhalten, ist meist fachmännischer Rat von Nöten. Um Goldschmuck als Wertanlage zu kaufen, wäre es sicherlich sinnvoller, Schmuckstücke mit höchstmöglichem Goldgehalt nach Gewicht zu kaufen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. In ihrem Shop bietet die PIM auch hochwertig verarbeiteten Goldschmuck mit einem sehr hohem Goldanteil an.

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