Die Wirtschaftskraft nimmt weiter ab. Sinkende Konsumgüterpreise sollen den Konsumwillen der Konsumenten neu entfachen. Man hört Worte wie Inflation und Deflation. Leider wird selten darüber gesprochen, was diese Begriffe genau bedeuten, wo sie herkommen und wie sie sich tatsächlich auswirken.

Vor 45 Jahren wurde für eine große Eistüte mit 3 Kugeln gerade mal 50 Pfennig bezahlt. Heute bezahlen wir für nur eine Kugel Eis 1 Euro oder mehr. Ist das Eis heutzutage qualitativ hochwertiger, werthaltiger oder weniger gesundheitsschädlich als vor 45 Jahren? Vermutlich nicht. Es ist immer noch die gleiche Leckerei mit derselben destruktiven Kraft für die Zähne wie vor 45 Jahren. Wer sich vor 45 Jahren z. B. ein Haus gebaut hat, konnte dies für 30.000 DM tun, Grundstück inklusive. Das kann man sich das gar nicht mehr vorstellen, muss man doch für ein Haus gleicher Größe heute etwa 450.000 – 500.000 Euro bezahlen. Bestehen die Häuser heute aus besonderen Baustoffen, die einen solchen Preisunterschied rechtfertigen? Das dürfte ziemlich unwahrscheinlich sein. Stein ist Stein. Schon möglich, dass heute die Dämmwerte und die Bauverfahren effizienter und umweltfreundlicher sind. Das kann jedoch nicht der Grund für diesen Preisunterschied sein. Nein die Ursache für diese Preisunterschiede liegt einzig und allein im Geld.

Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie viel Ihr Geld tatsächlich wert ist? Dabei ist es total egal, welche Währung wir betrachten. Wir sind der Ansicht, dass ein Geldschein, auf dem z. B. 100 Euro drauf steht, auch 100 Euro wert ist. Das ist aber ein Irrglaube, Geld ist ein Tauschmittel und 100 Euro sind sehr relativ. Das können wir ganz einfach prüfen, wenn wir uns mal aufschreiben, wie viel wir für 100 Euro heute einkaufen können. Wenn wir das fünf oder sechs Jahre später wieder tun, werden wir sehen, dass wir für die gleiche Summe plötzlich weniger Waren kaufen können.

Interessanter wird dieser Effekt, wenn dieses Phänomen über einen langen Zeitraum betrachtet wird. Im Jahr 1960 arbeiteten z.B. die Menschen im produzierenden Gewerbe für durchschnittlich DM 2,90/Stunde (Männer) und DM 1,85/Stunde (Frauen). Dabei wurden durchschnittlich 46,4 Wochenstunden von Männern und 42,2 Wochenstunden von Frauen geleistet. Das ergab einen monatlichen Bruttolohn bei Männern von ca. DM 538,00 und für Frauen von ca. DM 312,00. Mit unseren heutigen Erfahrungen, für einen so geringen Stundenlohn arbeiten. Wenn man sich vor Augen führt, dass die gleiche Berufsgruppe z.B. im Jahr 2001 ca. DM 30,00 (Männer) und ca. DM 22,00 (Frauen) Stundenlohn hatte, zeigt sich hier etwas sehr interessantes.

Nicht nur die Löhne waren niedriger, sondern auch die Preise waren damals viel geringer als heute. Die Verhältnisse entsprachen jedoch denen von heute. Wenn jemand damals DM 100 geschenkt bekam, entsprach das einem Fünftel seines Bruttoeinkommens. Heute sind DM 100,00 (oder rund 50 Euro) ein Kinobesuch für eine vierköpfige Familie mit ein wenig Popcorn und Cola. Was ist also mit dem Geld passiert?

Das Geld selbst hat sich gar nicht verändert. Sowohl auf dem 100,00-DM-Schein von 1960 als auch auf dem von 2001 standen 100,00 DM drauf. Trotzdem konnte man für beide Scheine nicht gleichviel Waren kaufen, denn die Preise waren zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich.

Jeder wird von klein auf erzogen, Geld als etwas Wertvolles zu sehen. Geld selbst ist jedoch nicht wertvoll. Es ist lediglich ein Stück Papier mit einer Zahl drauf, die uns sagt, wie viel wir heute dafür kaufen können. Kaufen bedeutet hierbei Bezahlen. Das ist für unser Verständnis wichtig, denn heutzutage zieht Kaufen nicht unbedingt immer sofort das Bezahlen nach sich. Betrachten wir nur mal an die Angebote wie z.B. jetzt kaufen, in einem halben Jahr bezahlen oder die vielen Kaufmöglichkeiten auf Kredit.

Das Geld selbst besitzt KEINEN WERT, sondern nur eine KAUFKRAFT, die von Menschen bewertet bzw. festgelegt wird. Nur die Waren, die wir für das Geld kaufen, haben einen WERT, der beständig sein kann (z. B. Immobilien, Kunst, Edelmetalle, usw.) oder der abnimmt (z. B. Auto, Heimelektronik, verderbliche Waren, usw.). Man kann anders herum folgern, dass der „Wert“ des Geldes davon abhängt, was man dafür bekommen kann.

Was bedeutet Inflation?

Der Begriff Inflation ist Latein und bedeutet „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“. Inflation bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, allgemeinen Anstieg des Preisniveaus. Anders ausgedrückt bedeutet Inflation eine Steigerung des Preisindex oder die Schwächung der Kaufkraft einer Währung.

Inflation ist eine Art Teufelskreis. Sie wird begleitet von Preissteigerungen, zu hohem Warenaufkommen und vermehrter Verschuldung. Verschuldung jedoch nicht nur bei den Unternehmen, sondern vor allem auch beim Verbraucher. Verschuldung bedeutet erhöhte Kosten (Zinsen), die im Resultat wieder negative Auswirkungen auf den Preis bei den Anbietern und die Nachfrage bei den Verbrauchern haben, was zu weiteren Überproduktionen in der Wirtschaft führt, usw.. Kaufen wird nicht mehr gleichgesetzt mit Bezahlen. Der Absatz geschieht zunehmend auf Kredit. Das Einkommen wird zur Messlatte, wie viel man sich an Teilzahlungsraten leisten kann. Die Inflation wird stärker.

Die Messung der Inflation wird am häufigsten über den Preisindex der Lebenshaltungskosten durchgeführt, der sogenannten Inflationsrate. Dieser wird mit Hilfe eines für einen durchschnittlichen (im Beispiel) deutschen Haushalt (2,3 Personen) in einem bestimmten Jahr (Basisjahr) repräsentativen Warenkorbs berechnet. Enthalten waren darin etwa in früheren Jahren:

Warenkorb
Zusammensetzung des statistischen Warenkorbes, 2010
Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke, 10,3%
Tabakwaren, alkoholische Getränke, 3,8%
Bekleidung, Schuhe, 4,5%
Wohnung, Wasser, Gas, Brennstoffe, 31,7%
Einrichtungsgegenstände, 5,0%
Gesundheit, Pflege, 4,4%
Verkehr, 13,5%
Nachrichtenübermittlung, 3,0%
Freizeit, Kultur, Unterhaltung, 11,5%
Bildungswesen, 0,9%
Hotel, Restaurants, 4,5%
Andere Waren und Dienstleistungen, 7,0%

Quelle: Statistisches Bundesamt

Konsequenzen des Warenkorbs auf die Inflationsentwicklung

Auf Grundlage dieses Warenkorbs und des damit festgelegten Basisjahres werden für jedes Jahr die Lebenshaltungskosten und daraus die prozentuale Steigerung zum Vergleichs- oder Vorjahr ermittelt. Für jeden Monat untersucht in Deutschland das Statistische Bundesamt die Preisentwicklung, welche auch kontinuierlich in den Medien veröffentlicht werden. Im Schnitt betragen diese Inflationsraten zurzeit zwischen 0,3 und 0,7%, wobei meistens die Mineralölpreise am stärksten zur Preissteigerung beitragen.

Die Messung dieser Zahlen ist jedoch sehr ungenau. Dies begründet sich zum einen im veränderten Konsumentenverhalten (Produktinnovationen, Substitution teurer Produkte durch günstigere), wie auch in der qualitativen Steigerung (bessere Computer) der Produkte. Darüber hinaus ist zu beachten, dass es sich immer um das statistische Mittel handelt, das nicht auf jedermann ohne weiteres anwendbar ist. Zum Beispiel unterscheiden sich die Ausgaben sehr wohlhabender Familien deutlich von den Ausgaben der Haushalte mit geringem Einkünften. Haushalte, denen ein geringes Einkommen zur Verfügung steht, geben einen größeren Anteil für Grundnahrungsmittel, Wohnen, Energie etc. aus. Preissteigerungen für diese Warenarten begründen dann eine stärkere Inflationserfahrung, während gleichzeitig „Luxusgüter“ im Preis sinken können. Darüber hinaus werden im Warenkorb auch Güter berücksichtigt, die nicht regelmäßig angeschafft werden, sondern die meist nur alle paar Jahre wieder gekauft werden (z. B. Heimelektronik, Einrichtungsgegenstände, Autos, usw.). Die Auswirkungen sind gravierend. Würde die Berücksichtigung der Waren sich auf die Waren beschränken, die stetig wiederkehrend in einem Haushalt gekauft/verbraucht werden, wären die Inflationsraten deutlich höher. Man kann sich also recht gut vorstellen, wie realitätsfern die öffentlich präsentierten Inflationsraten sind. Zum Glück kann jeder Haushalt seine persönliche Inflation selbst feststellen, wenn man sich einen Überblick darüber verschafft, wie weit man mit seinem Einkommen den Monat über kommt und ob es im Vergleich zu früheren Zeiten besser oder schlechter wird (gleiches oder leicht gesteigertes Einkommen vorausgesetzt). Man spricht hierbei von der gefühlten Inflation.

Was ist Deflation?

Unter Deflation (von lat.: „das Abschwellen“) versteht man den volkswirtschaftlichen Zustand eines allgemeinen und anhaltenden Rückgangs der Preise für Waren und Dienstleistungen. Oberflächlich betrachtet scheint Deflation das Gegenteil der Inflation zu sein, bei der die negativen Wirkungen der Inflation ausgeglichen werden. So ist es jedoch nicht. Die destruktiven Wirkungen der Inflation, wie zu viel umlaufendes Geld (zu hohe Verschuldung), zu viel Produktionskapazitäten und daraus resultierende, unbezahlbar werdende Arbeitsplätze werden in der Deflation bereinigt. Deshalb kann man während einer Deflation feststellen, wie viele Betriebe Pleite gehen (Abbau der überflüssigen oder unrentablen Produktionskapazitäten), Banken uneinbringliche Gelder den wirtschaftlich total kaputten Schuldnern erlassen (faule Schulden) und wie die Arbeitslosigkeit ansteigt. Die Deflation wird von negativem Wirtschaftswachstum begleitet. Man kann die Deflation also als Folge oder Gegenschwingung der Inflation beschreiben, in der all das zerstörerische Potenzial, welches durch die Inflation aufgebaut wurde, wie durch ein reinigendes Feuer beseitigt wird. Dabei kann man nur schwer erkennen, wann die Inflation in die Deflation umkippt.

Sobald die Preise sich stabilisieren, die Nachfrage stagniert und die Wirtschaft nicht mehr wächst, ist die Deflation im Gange und kann nicht gestoppt werden. Das Verbrauchervertrauen schwindet. Die Angst vorm Jobverlust ermuntert die Menschen, ihr Geld zusammen zu halten. Die Nachfrage sinkt immer stärker, die Preise sinken. Die fallenden Preise erzeugen allerdings kein neues Vertrauen unter den Verbrauchern. Im Gegenteil, fallende Preise sind Preise, die vorher zu hoch waren. Wann der Fall ein Ende findet, kann man schlecht einschätzen, demnach lohnt es sich, weiter abzuwarten und auf noch geringere Preise zu hoffen. Der Konsum lässt also auf sich warten.

Firmenpleiten und der Abbau von faulen Schulden in der Deflation sind gleichbedeutend mit dem Abbau von Geldvermögen, der meist einen Geldwertverfall nach sich zieht. Diesem zu entkommen ist oft nur durch eine Investition in Sachwertvermögen möglich. Die Vernichtung alter, uneinbringlicher Schulden steht in Deutschland gerade am Anfang. In den Büchern der Kreditinstitute findet man unvorstellbar hohe Zahlen uneinbringlich gewordener Schulden. Auf der Bankenseite ist es verständlicherweise nicht gewünscht, sich von diesen Summen zu verabschieden. Ist es doch mit einem enormen Verlust verbunden, den man seinen Aktionären oder, wie bei den Sparkassen, seinen öffentlichen Trägern erklären muss. Also mogelt man sich, solange es geht, um diese Aufgabe herum und tut so, als wäre alles in bester Ordnung. Schlimmer noch ist die Verschuldung auf der Staatsebene zu sehen. Hierbei haben die Schulden schon seit Jahren unbeherrschbare Ausmaße angenommen. Die gewaltigen Zinsen, die derzeit auf der Gesamtschuldenlast liegen, führen zu einer nicht beherrschbaren Geldvermehrung. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes „Spielgeld“ erzeugt, bedrucktes Papier, das nicht mal Ansatzweise von echten Werten untermauert wird. Das Platzen dieser Geldblase ist eine mathematische Gewissheit.

Die Geschichte ist voll von Zusammenbrüchen:

  • um 1622 in Europa in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges
  • um 1923 in Deutschland und Ungarn (Deutsche Inflation 1914 bis 1923)
  • 1939 – 1948 in Deutschland (zurückgestaute Inflation, korrigiert durch Währungsreform)
  • jahrzehntelang bis 1991 in Argentinien
  • jahrzehntelang bis 1994 in Brasilien
  • um 1995 in Mexiko
  • um 2002 in Argentinien
    • Wer also davon ausgeht, dass Geld oder Geldwertanlagen sicher sind, ist bestenfalls leichtfertig.

      Was bedeutet das für die Vermögensplanung

      Wenn wir z.B. für unseren Lebensabend vorsorgen möchten, gilt es, den Lohn unserer Arbeit sicher und werthaltig anzulegen. Sicherheit und Werthaltigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften, die eine Kapitalanlage haben sollte. Jedoch müssen wir zuerst Sicherheit und Werthaltigkeit definieren. Lassen Sie uns zunächst die Werthaltigkeit beschreiben.

      Werthaltigkeit

      Da wir nicht voraussehen können, wie sich Preise und Löhne entwickeln werden, ist es nicht möglich für uns, eine Größenordnung an notwendigem Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen. Bei Geldanlagen sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“
      Die Zahl, die wir dann als Ablaufsumme sehen, vergleichen wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, was heute alles so kostet. Wir malen uns aus, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und schließen zufrieden den Vorsorgevertrag ab. Ohne es zu wollen, erliegen wir der Illusion, unsere Altersversorgung wäre damit ausreichend gesichert. Wie fatal sich dieser Trugschluss auswirken kann, zeigt ein Beispiel.

      Unser Arbeiter von 1960 hat sich entschlossen, eine Altersvorsorge abzuschließen und monatlich darin etwas Geld einzuzahlen. Er ist 30 Jahre alt und will mit 65 in Rente gehen. Zu diesem Zweck schließt er eine Kapitallebensversicherung (Geldwertanlage) ab mit einem gleich bleibenden Beitrag von monatlich DM 50,00. Man beachte, dass DM 50 etwa 10% seines Bruttoeinkommens sind, also ein ziemlich hoher Aufwand für ihn.
      Zu seinem 65. Geburtstag im Jahr 1995, erfährt er die Ablaufleistung aus der Lebensversicherung in Höhe von ca. DM 56.000,00! Doch damit kann er zum Zeitpunkt der Auszahlung leider keine großen Sprünge machen, denn alles ist nun viel teurer, als damals, als er den Vertrag unterschrieben hatte. Sein Sparvertrag hat ihm in letzter Konsequenz nur eines gebracht: die Erkenntnis, dass Geldwertanlagen sich nicht rentieren, weil sie die schleichende Inflation nicht auffangen können.

      Es ist kein Geheimnis, dass die Auswirkungen der schleichenden Inflation durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation noch in den Schatten gestellt werden. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen nach sich.

      Fazit

      Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht ganz richtig. In Wahrheit verliert das Geld Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, ist das gleichbedeutend damit, dass die Preise steigen. Daraus entsteht die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch tatsächlich muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

      Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die von der Entwicklung des Geldes anhängig sind, ist somit eine gefährliche Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlageformen zu konzentrieren, die gegenüber der Geldwertentwicklung resistent sind. Hier sind besonders Edelmetalle eine gute Wahl. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich ausgezeichnet zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle enthalten. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Ansicht, dass der Edelmetallanteil auch deutlich höher liegen darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

      Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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