Zahlreiche Anlageformen sind schwer zu erfassen. Für viele Anleger ist ein dicker Stapel Geld viel wahrhaftiger als ein Blatt Papier, der etwas in Aussicht stellt. Womöglich ist das die Erklärung dafür, warum selbst dieser Tage noch das Sparbuch eines der beliebtesten Bankangebote ist, weil man sein Guthaben zeitnah abheben und anfassen kann.

Der Mensch ist ein Lebewesen, was stark von seinen Sinnen beeinflusst wird. Sehen, riechen, schmecken, hören, tasten übermitteln Eindrücke, welche gesprochene Worte kaum erreichen können. Geld steht für Wert. Eine größere Summe mit den Händen zu berühren, zu lauschen, wie es knistert oder seinen Geruch wahrzunehmen, hinterlässt ein gutes Gefühl. Jedoch Geld ist lediglich bedrucktes Papier.

Das Empfinden, pures Gold in den Händen zu halten, ist ein völlig anderes. Gold ist durch die Jahrtausende und seine damit verbundene Geschichte als zuverlässiges Zahlungsmittel so sehr mit Image aufgeladen, dass lediglich sein Anblick schon ausreicht, um ein positives Gefühl zu erzeugen. Hält man aber einen Barren Gold in den Händen, ist das Gefühl kaum zu beschreiben. Gold in den Händen zu halten, ist fraglos ein ganz außergewöhnlicher Moment.

Es verwundert somit gar nicht, dass Personen, die physisches Gold ihr Eigen nennen, viel gelassener in der Kapitalanlage sind, als andere, die sich einzig auf Papier zählen. Nach einen schwierigen Tag voller Herausforderungen, reicht es meist aus, sich ein wenig Zeit zu nehmen, sein Gold zu betrachten oder es eine Weile in die Hand zu nehmen und der Stress des Alltages scheint unbedeutend. Das wertvolle Metall ist ohne Zweifel Balsam für die Seele.

Doch Gold bietet auch Sicherheit. Im Sturm der Finanzmärkte mit all seinen Krisen hat Gold einen Sonderstatus inne. Es ist stabil, komme, was wolle. Brechen die Fiatwährungen zusammen, steht Gold als alternatives Zahlungsmittel da, wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Infolgedessen ist Gold in der modernen Vermögensplanung nicht mehr wegzudenken.

Mehr denn je zählt es, die Eigenvorsorge auf ein sicheres Fundament aufzubauen. Edelmetalle, insbesondere Gold mit seiner natürlichen Währungsfunktion, sind hervorragende Investitionsgüter mit hoher Stabilität. Der Anleger darf nicht das Risiko eingehen, sein Vermögen auf Geldwertanlagen zu setzen. Das Geldsystem ist so „brandgefährlich“, dass es jeden Tag „Feuer fangen“ könnte und das gesamte Papier zu seinem Materialwert schrumpfen lassen würde.

Edelmetalle sind eine ausgezeichnete Grundlage für jedes Portfolio. Das einzigartige Metall z. B. war nach Meinung von Experten auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser, wie bereits erwähnt, bei etwa 1.288,33 US-Dollar (1.135,92 Euro) (Stand 04.03.2019, 14:45) je Feinunze. Wer noch kein Gold besitzt, hat jetzt einen guten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur das wertvolle Metall ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen regelrechten Höhenflug. Aber auch Platin oder Palladium besitzen als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es wäre also sinnvoll, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Gleichwohl sollte dieses physisch erfolgen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile verschiedener Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager versetzt die PIM-Kunden in die komfortable Lage, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

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