Bei der Goldpreisentwicklung gibt es viele Meinungen. Die eine Fraktion sieht den Goldkurs auf einem Hoch, die anderen sehen noch reichlich Luft nach oben. Doch wie sinnvoll ist es, sich damit zu beschäftigen?


Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagemedium zum Vermögensschutz.

Ein Vergleich der Kursentwicklungen des Deutschen Aktien Index und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des DAX zurück, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Anleger in turbulenten Zeiten das Gold als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien ansehen.

Sparanlagen, Festgeld, Lebensversicherungen, Staatsanleihen usw. galten lange Zeit als sicher. Doch in Zeiten von Staatsbankrotten, notleidenden Versicherern und Bankenpleiten ist ein Umdenkprozess bei den Anlegern im Gange. Man besinnt sich auf echte Werte, auf Sachwerte wie Rohstoffe, Immobilien oder Edelmetalle. Ein Sachwert ist eben werthaltig und nicht nur ein Stück bedrucktes Papier.

Darüber hinaus ist die politische Situation auf der Welt sehr angespannt. Konflikte in Teilen Afrikas, der Ukraine und jüngst in der Türkei haben allesamt das Potenzial, sich auszuweiten und dabei eine schwere Wirtschaftskrise auszulösen. Solche Szenarien gab es in der Vergangenheit mehr als einmal. Anleger, die ihre Hoffnung auf Geldwertanlagen setzten, verloren dabei meist ihr Vermögen. Die Währungssysteme brachen im Schnitt alle 80-90 Jahre zusammen. Die aktuelle Lage in der Europäischen Union und die Finanzpolitik der Europäischen Zentralbank legen den Verdacht nahe, dass ein Reset auch hier bereits überfällig ist. Die aktuell geringen Zinsen sind ein deutliches Zeichen dafür, dass das Finanzsystem unter der ungeheuren Zinslast sehr leidet. Höhere Zinsen würden diese Situation weiter verschärfen. Viele EU-Staaten sind so hoch verschuldet, dass neue Schulden aufgenommen werden müssen, um die Zinsen zu zahlen, was die Lage offensichtlich weiter verschärft. Und ein Schuldenabbau ist im Grunde nur indirekt über die Inflation möglich.

Ein striktes Umdenken und die Besinnung auf Sachwerte sind also für jeden Anleger wichtig, der sein vorhandenes Vermögen sichern möchte. Edelmetalle sind dabei von besonderer Bedeutung, da diese fungibel sind und damit eine Funktion als Zahlungs- oder Tauschmittel erfüllen können. Wichtig ist dabei selbstverständlich, dass man die Edelmetalle auch tatsächlich physisch erwirbt und zur Verfügung hat. Ein Stück Papier mit einer Option auf Edelmetalle nützt da wenig, wenn das Edelmetall physisch nicht verfügbar ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.