Krisenvorsorge betreibt man am besten im eigenen Zuhause. Es steht nicht nur die Sicherung von Vermögen im Vordergrund. Auch Erzeugnisse des täglichen Bedarfs müssen in ausreichender Menge vorrätig sein. Aber auch Bargeld und Edelmetalle sollten nicht fehlen.

Krisenvorsorge sollte auf mehreren Säulen stehen. Zuerst sollte die Grundvesorgung stehen mit großzügigen Vorräten an Wasser und Lebensmitteln. Bargeld und Sachwerte sollten ebenfalls in zweckmäßigen Maßen vorgehalten werden. Wichtig ist, dass man sich darüber klar wird, dass im Falle eines Währungscrashs die Welt nicht untergeht. Betriebe bleiben erhalten, Erzeugnisse werden weiterhin hergestellt, die Arbeitskraft der Menschen bleibt erhalten. Alles, was heute vorhanden ist, wird auch dann erhalten bleiben, wenn das Geld nicht mehr als Tauschmittel akzeptiert wird. Selbstverständlich wird es vorübergehend zu Einschränkungen kommen. Und da ist es hilfreich, wenn man diesen Einschränkungen durch sinnvolle Vorsorge begegnen kann.

Bevor eine Währung zusammenbricht, bricht zuerst einmal die Bargeldversorgung zusammen. Wenn ein Ansturm auf die Banken erfolgt und die Menschen ihr Geld am Schalter oder am Geldautomaten abholen wollen, wird sich schnell herumsprechen, dass keine Bank genug Bargeld hat, um nur einen kleinen Teil der Guthaben auszuzahlen. Wenn die Filialen dann geschlossen und die Geldautomaten abgeschaltet werden, ist es unmöglich, an das eigene Geld zu kommen. Dazu sollte man sich an die Bilder aus Griechenland und Zypern erinnern, wo dieses Szenario bereits traurige Wirklichkeit war. Daher wäre es sinnvoll, heute schon für einen ausreichenden Bargeldbestand zuhause zu sorgen und diesen kontinuierlich zu erweitern.

Edelmetalle sind die nächste Baustelle. Gold und Silber haben schon immer eine Ersatzwährung dargestellt. Diese Funktion werden diese beiden Metalle auch zukünftig nicht verlieren. Eine gute Mischung von Barren und Münzen aus Gold und Silber unterschiedlicher Größe wäre hier sinnvoll. Vor allem kleinere Stückelungen können extrem hilfreich sein, wenn niemand mehr Papiergeld haben möchte. Ausreichende Mengen kleinerer Barren oder Münzen aus Gold und Silber sind dann ideal als Alternativwährung mit hoher Akzeptanz. Kritiker argumentieren gern, dass es nur sinnvoll ist, größere Barren zu kaufen, da hier die Herstellungskosten in Relation zum Materialwert geringer ausfallen. Doch was nützen große Barren, wenn man zum Bezahlen kleinere Stückelungen braucht? Größere Vermögen lassen sich natürlich gut mit größeren Barren speichern. Allerdings werden kleinere Barren oder Münzen gebraucht, wenn man das Edelmetall später wieder verkaufen möchte.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

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